AKTUELLE TERMINE:     

  

Mo., 21. - Mi. 23.08.2017:

 

Klassenfahrt
der Klassen 4a / b



 

 

 

 

Montag, 28.08.2017:

Elterninformations- veranstaltung zum Thema "Ganztagsschule"

ab 19 Uhr

(Mensa)


Donnerstag, 31.08.2017:

Anmeldung der Schulneulinge 2018/19

 15 - 17 Uhr

(Sekretariat)


               

 SCHULLEBEN

Die Mäuse sind los!

Oder: Nähen ist auch was für starke Jungs!


Richtig viel Spaß bereitete das Textile Gestalten

unter Anleitung von Frau Martina Ianni aus Mettendorf

in diesem Schuljahr unseren 1. und 2. Klassen. 

 

Ein paar der tollen Ergebnisse der Klasse 1a!


Atelierarbeit:

Individuelle Förderung – inklusive Unterrichtsgestaltung


"Neue Arten der Problemlösung finden wir nur, indem wir nach neuen Wegen suchen und den Mut haben, sie zu beschreiten."

Garri Kasparow  


Nach den Herbstferien 2016 starteten unsere 2.- 4. Klassen mit der "Atelierarbeit" und seit den Osterferien beschäftigen sich nun auch die 1. Klassen mit dieser offenen Unterrichtsform, die sich aus der Notwendigkeit heraus entwickelt hat, in immer heterogener werdenden Klassen alle Kinder mit ihren unterschiedlichen Lernvoraussetzungen individuell zu fördern und ihnen zugleich ein hohes Maß an gemeinsamen Lernerfahrungen zu ermöglichen.

Wie bereits in unserem letzten Elternbrief angekündigt, laden wir gerne alle Eltern herzlich dazu ein, im Rahmen einer Hospitation in der Klasse Ihres Kindes auch einmal einen Einblick in diese Unterrichtsform zu gewinnen und die AA so ganz praktisch mitzuerleben.


 

 Atelierarbeit nach  Baumann / Talgeh

  

  

    Die Schülerinnen & Schüler … 

  • werden zu Autoren ihres Lernens.
  • arbeiten selbsttätig & ergebnisorientiert.
  • sind individuelle & gemeinsame Lerner. 

     Atelierarbeit ist …

     - eine offene Unterrichtsform.

     - eine Weiterentwicklung des 

       Werkstattlernens.

     - eine optimale Möglichkeit der 

       Differenzierung und Individualisierung.

    


     Die Lehrpersonen sind …

  • Vorbereiter der Lernsituationen.
  • Lernberater bei Bedarf.
  • Lernbegleiter und Lernbeobachter.

        

   Die 4 Regeln der AA:

  1. AA ist selbst verantwortetes Lernen: Ateliers, Aufgaben, Sozialform werden frei gewählt.
  2. AA vermittelt vielfältige Lernerfahrungen. Die Ateliers werden deshalb gewechselt.
  3. AA ist eine produktive Lernform, d. h. es sollten immer Ergebnisse erzielt werden.
  4.  Alle Ergebnisse werden unmittelbar in angemessener Form im Plenum präsen- tiert, reflekttiert und im Atelierbuch auch dokumentiert.


Die Sache:

     - Sachthemen sind Ausgangs-/ Mittelpunkt

        des Lernens.


     -  Die Klärung der Sache ist die zentrale    
        Intention. 

        

    -  Sprachliche und gestalterische Aufgaben
        sind stets sachbezogen.

Copyright © atelierarbeit.de 2016

 Vertiefende Informationen finden Sie im Internet auf der Seite: http://atelierarbeit.net


 

Unterschriftenaktion „Ein Tor für den Schulhof“

Mit Bekanntwerden der Formaldehydbelastung im neuen Gebäudeteil der Hildegardis-GS Mettendorf hat für uns Eltern eine emotionale Achterbahnfahrt begonnen. Wir bemühen uns sachlich mit dem Problem umzugehen, stoßen aber leider nicht immer auf Verständnis. Deshalb bitten wir Sie um Ihre Mithilfe!

Seit der Eröffnung des neuen Gebäudeteils setzen sich Schule und Eltern für ein Tor zum Abschluss des Schulhofes zur Straßenseite ein. Das früher hier vorhan-dene Tor ist im Zuge der Umbauarbeiten entfernt worden. Durch die Raumluft-belastung hat sich die Lüftungssituation an der Schule geändert. Stündlich müssen die bodentiefen Fenster im Neubau komplett geöffnet werden.

Derzeit besuchen 138 Kinder die Hildegardis-GTS. Rund 100 Ganztagsschüler verbringen täglich 8 Stunden ihrer Zeit hier. Uns ist bewusst, dass ein Tor unseren Kindern keine absolute Sicherheit bringt! Dies wissen wir ja auch von unseren privaten Wohnungen und Häusern und trotzdem versuchen wir auch hier das, was uns besonders am Herzen liegt, so gut wie möglich zu schützen!

Die Klassenzimmer des Neubaus haben je 4 fast bodentiefe Fenster, die auch als Fluchtwege dienen und wenn sie zum Lüften geöffnet sind dazu führen, dass die Kinder quasi ebenerdig „auf dem Schulhof“ sitzen. Außerdem stehen die Fenster auch dann offen, wenn sich die Kinder z.B. beim Essen oder Sport befinden. Dann ist der gesamte zur Straße gelegene Gebäudeteil völlig leer und frei zugänglich!

In den Pausen muss die Eingangstür des Schulgebäudes aus Gründen des Amokschutzes geschlossen bleiben, so dass jedes Kind während der rund 1,5 Stunden Pausenzeit pro Tag bei jedem Toilettengang eine Lehrperson bitten muss, ihm die Tür aufzuschließen, während gleichzeitig die Fenster nebenan zum Lüften weit geöffnet sein müssen! Mit einem Tor könnte auch die Tür während der Pausen geöffnet bleiben.

In der Kita dürfen schon Vorschulkinder den geschützten Außenbereich in kleinen Gruppen nutzen. Auch in der Schule könnten gerade im Nachmittagsbereich, einzelne Kinder schon einmal zum Spielen auf den vorderen Schulhof gehen, der seitens der Lehrpersonen von 4 Klassenräumen aus gleichzeitig einsehbar ist, wenn er nur abgeschlossen wäre.

Der Bauausschuss des Schulträgers wollte aufgrund dieser Umstände im Dezember einen Antrag für ein Tor auf den Weg bringen. Doch noch bevor dieser in einer Sitzung des VG-Rates eingebracht werden konnte, hat der Gegenantrag eines Ratsmitgliedes alles von vorne herein zunichtegemacht. Warum? Das verstehen wir nicht! Keines der angeführten Gegenargumente war für uns überzeugend! So wurde z.B. der Brandschutz genannt, obwohl der zuständige Brandschutzbeauf-trage in einem Tor kein Problem sieht! Und tatsächlich halten auch wir das Tor im Notfall sogar für wichtig, da es mit dazu beitragen würde, den Zufahrtsweg der Rettungskräfte von Kindern freizuhalten!

Auch die möglichen Kosten können kaum ein Grund sein. Es geht hier mit etwa 7000 Euro schließlich ja um eine Investiton, die gleichzeitig auch das teure neue Schulgebäude sowie den schönen und noch sauberen Schulhof gleich noch mit schützen würde.

Uns geht es ganz sicher nicht darum, unsere Kinder wegzuschließen, vielmehr möchten wir ihren Freiraum vergrößern! Sowohl wir als auch unsere Kinder würden sich einfach wohler fühlen, wenn nicht jeder ohne Anstrengung auf den Schulhof und damit ins Schulgebäude gelangen könnte. Entsprechend würden wir uns sehr freuen, wenn Sie uns bei unserem Anliegen mit Ihrer Unterschrift unter-stützen!

Vielen Dank!

gez. Schulelternbeirat

 

 

   

  Große Sprünge bei Känguru  

Auch in diesem Jahr haben wieder viele unserer Kinder der 3. & 4. Klassen

erfolgreich am bundesweiten Mathematikwettbewerb Känguru teilgenommen.



Das beste Ergebnis erzielte Jonas Wenzel (4a), ganz knapp gefolgt von Simon Ewen (3b), der für seine Leistung sogar einen Sonderpreis bekam, da er bereits in Klasse 3 ein solch gutes Ergebnis erzielen konnte! Ein besonderes Dankeschön geht an unsere Lehrerinnen Frau Maria Meinel und Frau Raphaela Loges, welche die Kinder im Verlauf des Schuljahres so gut auf die Teilnahme am Känguru-Wettbewerb vorbereitet haben.

 

  

 Das Schülerparlament der Hildegardis-Grundschule


Im Schülerparlament sind 20 Kinder. 

Es besteht aus den Klassensprechern und weiteren Freiwilligen.

Schülersprecher sind Jonas Wolfers und Jonas Wenzel.

Im Schülerparlament besprechen wir Dinge für die ganze Schule.

Das Schülerparlament findet jede Woche am Freitag statt.

Frau Beickler kontrolliert, ob jedes Kind da ist.

Dann erklärt Frau Beickler was wir an diesem Tag machen sollen.  


Beim ersten Treffen haben wir die Schülersprecher und die Vertrauenslehrer gewählt. Diese sind: Frau Schütz und Frau Beickler.

Die Vertrauenslehrerinnen mit dem Schülersprecher und -vertreter

 

 Autoren des Textes: Jonas Wenzel, Jonas Wolfers & Sebastian Granelli

       (Mitglieder des Schülerparlaments) 


                                   Streitschlichter am Werk 


 

Was sind Streitschlichter?

Streitschlichter versuchen einen Streit zu lösen.

Aber wenn dieser schwer zu klären ist, holen sie einen Lehrer.

 

Wo kann ich sie treffen?

Beim Haupteingang hängt ein gelbes Plakat. Dort wurde markiert wer wann dran ist. Hauptsächlich findet man die Streitschlichter in den Pausen auf dem Schulhof, oder in den Klassenräumen.


 

Welche Materialien benutzen sie?

Einen Erzählstein, einen Gefühlwürfel (wenn man nicht weiß wie das Gefühl heißt.), einen 2 farbigen Chip (wenn man sich nicht einigen kann wer anfängt zu erzählen.) und die Regeln natürlich.


 

Wie lautet die Reihenfolge vom Streit schlichten?:

1. Regeln klären

2. Was ist passiert? 

3. Wie hast du dich gefühlt?

4. Lösungsvorschläge  

 

 

    22.01.16    

Verfasser dieses Textes: Tabea, Tim, Sven 

(Streitschlichter)

 

 

 

 

 

Aktuelle Information zum Stand der Formaldehyd-belastung

Liebe Eltern,

aufgrund der sommer-lichen Temperaturen,

hat unser Schulträger eine neue Messung der Formaldehydwerte in zwei Klassenräumen sowie der Mensa vornehmen lassen.

Die nun vorliegenden Werte zeigen eine aktuelle Belastung von durchschnittlich 75 μg/m³. Damit sind die Werte im Vergleich zum Winter zwar wieder angestiegen, liegen

aber nach wie vor

unter dem Richtwert

von 100 μg/m³.

 gez. Annette Streit, Rektorin